Schulprojekt „Nein zu Alltagsdiskriminierung“
Individuelle Termine mit den Schulen
Nicht öffentlich, Workshops in einzelnen Schulklassen
Der Internationale Rat der Stadt Leonberg setzt sich gemeinsam mit dem Gemeinderat für mehr Sensibilisierung gegenüber Alltagsdiskriminierung ein. Das Projekt richtet sich an Schülerinnen und Schüler verschiedener Altersstufen und thematisiert Ausgrenzung, Diskriminierung und Rassismus – insbesondere im Zusammenhang mit Herkunft.
Im Rahmen einer interaktiven Unterrichtseinheit werden Kinder und Jugendliche durch die Arbeit mit einem Film dafür sensibilisiert, wie Ausgrenzung entsteht und welche Auswirkungen sie hat. Dabei wird deutlich, dass „gut gemeint“ nicht immer „gut gemacht“ ist. Ziel ist es, eigene Vorurteile zu reflektieren und zu erkennen, wie jede und jeder Einzelne zu einem respektvollen und wertschätzenden Miteinander beitragen kann.
Die Umsetzung erfolgt in der Regel in zwei Unterrichtsstunden und wird individuell mit der jeweiligen Schule abgestimmt. Jeweils ein Mitglied des Internationalen Rates führt die Veranstaltung gemeinsam mit einer Gemeinderätin oder einem Gemeinderat durch. Inhalte, Altersanpassung und thematische Schwerpunkte werden vorab gemeinsam mit den Lehrkräften festgelegt.
Verbindliche Ansprechperson:
Sandra Fink, Sprecherin Internationaler Rat, internationaler-rat@leonberg.de

